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April 1 ,2016:Kreiszeitung.de
''Vor der Pause gibt es Unvergessliches im
Hoyaer Kulturzentrum''

Beethoven erklingt beim letzten Konzert vor der Renovierung der alten Martinskirche


Hoya - Einen vorläufig letzten musikalischen Glanzpunkt setzte jetzt der Kulturkreis Grafschaft Hoya vor der – vorübergehenden – Schließung der alten Martinskirche. Zwei Solistinnen von internationalem Rang schufen ein Harmoniengebäude in jenem altehrwürdigen Gemäuer, das auf so unvergleichliche Weise prädestiniert ist, Klängen unterschiedlichster Art ein Resonanzkörper zu sein. Am Donnerstagabend waren es instrumentale Klänge, von virtuoser Hand hervorgezaubert aus Geige und Klavier. Sonaten von Ludwig van Beethoven standen im Kulturzentrum Martinskirche auf dem Programm des abschließenden Konzertabends vor der Renovierungspause. Es spielten Ksenia Dubrovskaya (Violine) und Sona Barseghyan (Klavier).


„Hoya ist wunderschön“, bescheinigte Ksenia Dubrovskaya dem Gastspielort, in dem ihr Ehemann, der Pianist Justus Frantz, schon mehrere Konzerte gab. Nichtsdestoweniger, so die Geigerin in ihren Begrüßungsworten, müsse man Hoya sogleich wieder verlassen und sich – Beethoven folgend – auf eine musikalische Reise nach Wien begeben. Die tonalen Konstrukte aus Bonner Meisterhand führten dann auch gleich zu Beginn des Konzerts vom Rhein zur wienerischen Beschwingtheit von Beethovens späteren Lebensmittelpunkts an der Donau.

Mag die Frage, ob sich Mozart und der junge Beethoven in Wien jemals begegneten, auch ungeklärt bleiben, so bleibt zumindest die musikalische Suche des jungen Genies aus Bonn nach dem großen Vorbild in Wien dokumentiert.

Anklänge daran erweckten Ksenia Dubrovskaya und Sona Barseghyan mit der Sonate Nr. 1 D-Dur, op. 12,1 gleich zum Auftakt des Konzerts im gut besuchten Kulturzentrum. Die kraftvolle Klangfülle des Flügels lieferte einen pulsierenden Kontrast zu den filigranen Sequenzen der Violine und damit zugleich eine treffliche Gegenüberstellung der oft zitierten „Erdigkeit“ Beethovens und der Leichtigkeit seines verehrten Vorbilds Mozart.

Mit den Sonaten Nr. 4 a-moll, op. 23, sowie Nr. 6 A-Dur, op. 30,1, und nicht zuletzt der als „Frühlings-Sonate“ berühmt gewordenen Nr. 5 F-Dur, op. 24, boten die beiden Interpretinnen von Weltrang im Hoyaer Kulturzentrum einen unvergesslichen Konzertabend – zugleich als würdigen Abschluss einer Reihe bemerkenswerter musikalischer Veranstaltungen, die in der Grafenstadt zweifellos noch lange nachklingen werden.


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October 20,2015:kreiszeitung.de
''Atemberaubende Präzision, beeindruckende Leichtigkeit''

Ausnahmemusikerinnen Ksenia Dubrovskaya und Sona Barseghyan glänzen

Thedinghausen - Mit Ksenia Dubrovskaya und Sona Barseghyan war es dem Erbhof-Förderverein gelungen, zwei Ausnahmemusikerinnen nach Thedinghausen einzuladen. Dort fanden sie im Erbhof-Renaissance-Saal den passenden Rahmen für ihr Klassik-Konzert.

Anschließend folgen die Sonaten 7 und 8 aus op.30 von Ludwig van Beethoven. Ursprünglich als „Sonate für Pianoforte und Violine“ geschrieben sind die Violinsonaten eigentlich Duette gleichberechtigter Instrumente. Sie wurden 1803 mit einer Widmung für den russischen Zar Alexander I. veröffentlicht.

Dubrovskaya und Barseghyan agierten selbstbewusst und kraftvoll – der Dynamikspielraum beider Instrumente und auch die gute Akustik des Erbhof-Saales wurde ausgenutzt, ohne aufdringlich zu wirken. Beide Sonaten wurde mit hoher Virtuosität und einem traumhaften Zusammenspiel präsentiert, was bei den Hörer eine sprachlose Begeisterung auslöst.

Nach der Pause stand dann die „Kreutzer-Sonate“ Nr.9 von Johann van Beethoven auf dem Programm, die von dem Geiger, dem sie gewidmet ist, nie gespielt wurde. Er hielt sie schlichtweg für unspielbar. Die beiden Künstlerinnen gingen wohl deshalb hoch konzentriert an das Werk heran, meisterten jedoch alle Schwierigkeiten mit einer atemberaubenden Präzision und beeindruckender Leichtigkeit. Allein dieses fast 45 Minuten dauernde Werk hätte als eine Programmhälfte dienen können.

Den Abschluss bildete das dreisätzige „Souvinir d´un cher“ op. 42 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski aus dem Jahre 1878. Mit diesem Werk wurde die Klammer geschlossen von zeitgenössischer Musik aus dem Osten, über Beethovens Sonaten bis hin zu traditionell anmutende Klänge vom „Meister der Melodien“.

Dubrovskaya entschuldigte sich kurz für den „langen Abend“, die Zuhörer konnten aber einen musikalischen Abend der Extraklasse genießen. Man merkte dem Duo nicht an, dass es erst vier gemeinsame Konzerte gespielt hat. Die beiden Musikerinnen wirkten wie langjährig aufeinander eingespielt. Vor allem konnte man ihnen die große Begeisterung für ihre Musik anmerken. Man hatte zeitweilig den Eindruck, als würden sie sich gegenseitig durch ihr Spiel noch weiter anspornen.




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September 7,2015:Badische Zeitung
"Heiterkeit durchbricht die Trauer" – Konzert mit dem Klavier-Duo „Sonet“ und dem Khachaturian-Trio


Das Khachaturian Trio und das Duo Sonet gastieren mit Werken von Dvorak und Tschaikowski im Gutshof Güntert.

SULZBURG-LAUFEN. Ein mitreißendes Kammerkonzert boten das Khachaturian Trio und das Duo Sonet am Wochenende im Gutshof Güntert. Die renommierten Musikerinnen und Musiker aus Armenien gastierten auf Einladung des Kulturkreises Arkade mit Werken von Antonín Dvorak, Peter Tschaikowsky und Anton Arensky.

Die virtuosen Interpretationen im stimmungsvollen Ambiente der Räume aus dem 18. Jahrhundert verzauberten das Publikum vom ersten Moment an. Der erste Programmteil war dem tschechischen Komponisten Antonín Dvorak gewidmet. Es war wohl ein Tribut an die im 19. Jahrhundert überaus beliebte Hausmusik, dass Dvorak sein Werk "Slavische Tänze" op. 72 zunächst in einer vierhändigen Klavierversion verfasst hat. Das Mutter-Tochter-Duo Armine Grigoryan und Sona Barseghyan spielte zum Auftakt die Tänze Nr. 2 und 3. Die verspielte Anmut des bekannten Allegro grazioso berückte durch die samtweiche Ausprägung der E-moll-Klangbilder. Vital ausgeführt und präzise phrasiert folgte das F-Dur-Allegro.

Mit Dvoraks Klavier-Trio Nr. 4 op. 90, das auch als Dumky-Trio bekannt ist, hatte das Khachaturian Trio ein Werk gewählt, dessen Facetten virtuose Technik erfordern. Armine Grigoryan (Klavier), Karen Shahgaldyan (Violine) und Karen Kocharyan (Violoncello) sind für solche Vorträge bestens gerüstet. Dumka bedeutet "Trauergesang", und dieses elegische Element war im Vortrag des ersten Satzes, eines Lento maestoso, auf den Punkt getroffen. Mit romantischer Empfindsamkeit wurde das Poco Adagio zelebriert. Schnelle und langsame Sequenzen wechselten in raschem Tempo, schwermütige Kantabilität kontrastierte mit entfesselter Tanzlust, und man hatte das Gefühl, dass in all der "schwarzen Fantasie" der Dumka-Episoden eine ungebrochene Heiterkeit immer wieder die versonnene Trauer durchbrach.


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September 2014:Badische Zeitung
"Noch nie schöner gespielt als hier"

 
Armenische Musik brachte ein Abend des Kulturkreises Arkade im Laufener Gutshof Güntert dem begeisterten Publikum näher.

Kraftvoll, feurig, kontrastreich, dazu poetisch und sensibel, harmoniensatt und süffig – die Musik Armeniens in ihrer ganzen Fülle zeigte das Khachaturian-Trio bei seinem jüngsten Auftritt im stimmungsvoll mit Kerzen beleuchteten Scheunensaal im Gutshof Güntert in Laufen. "Armenien im Herzen", lautete der Titel, den der veranstaltende Kulturkreis Arkade Sulzburg dem Konzert gegeben hatte, und am Ende hätte wohl niemand sagen können, dass er von dieser Musik nicht im tiefsten Inneren berührt worden wäre.

Armine Grigoryan und ihre Tochter Sona Barseghyan präsentierten vierhändig am Klavier zunächst die Fantasie F-Moll von Schubert in einem ungemein sensiblen und nuancenreichen Spiel, in dem die Pianissimo-Stellen wie ferne Berggipfel leuchteten und eine Wendung ins zart verhaltene Dur zum erschütterndes Ereignis wurde. Nie ließen sich die beiden Pianistinnen zu brachialem Hämmern hinreißen, wiewohl das Stück einige dazu verführende Stellen beherbergt. Verschattete Wehmut statt ungestümer Ausbrüche, ein kristallklares Scherzando huscht leichtfüßig vorüber, ein feurig-unruhiger Traum kulminiert schließlich in brodelnden Oktav-Tremoli: Selten hat man Schubert so sinnlich, so tiefgründig und auch so traurig gehört wie an diesem Abend.

 

Auch die für vier Hände gesetzten ersten drei Sätze aus Griegs Peer-Gynt-Suite gelangen den beiden Frauen als wunderbares Pastellgemälde, in dem nach dem Leuchten der Morgenstimmung und dem Pathos des Trauermarschs "Åses Tod" ein unheimlicher "Anitras Tanz" sein koboldhaftes Unwesen trieb, über den die Pralltriller wie Schauer hinliefen. Vollgriffig, temperamentvoll und mit einer selbstbewusst frei gewählten Agogik gab es dann einige von Brahms’ Ungarischen Tänzen, prachtvoll inszenierte Volksmusik mit virtuosen Momenten.

 Das Wechselbad der großen Gefühle und Temperamentsausbrüche erlebte aber noch eine Steigerung: Eine regelrechte Sensation präsentierten alle vier mit der Zugabe, dem "Säbeltanz" aus dem Ballett "Gayaneh" von Khatchaturian, berstend vor ungezähmter Wildheit, eine atemlose Jagd und trotzdem koordiniert in höchster Präzision. In seiner Kürze und Prägnanz ein Meisterstück aus einer ganz eigenen Welt, an dessen Gelingen Komponist und Interpreten gleichen Anteil haben. Das Publikum war hingerissen und applaudierte begeistert, bekam dann noch zum Abschluss ein elegisch-betörendes Nocturno, gespielt vom Khatchaturian-Trio. "Wir glauben, dass Sie noch nie schöner gespielt haben als hier. Wir bringen Ihre Musik immer mit Armenien in Verbindung", drückte Wendelin Brugger vom Kulturkreis Arkade seine Begeisterung aus.

 


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September 2014
„Armenien im Herzen“ – Konzert mit dem Klavier-Duo „Sonet“ und dem Khachaturian-Trio
Veranstalter:  Kulturkreis Arkade Sulzburg e.V.
„Armenien im Herzen“ – so lautet der Titel des Programms, das das Klavierduo „Sonet“ und das Klaviertrio „Khachaturian“ am Freitag, den 12. September 2014 im Gutshof Güntert um 20 Uhr präsentieren. Im Rahmen dieses vom Kulturkreis Arkade veranstalteten Konzertes erklingen im ersten Teil Werke von Mozart, Schubert und Brahms, bevor im zweiten Teil das musikalisch so reiche Armenien in Kompositionen von Arno Babadjanyan und Aram Khachaturian vorgestellt wird.
Angeregt wurde das Konzert durch den Besuch der jungen „Weltklassik“-Pianistin Sona Barseghyan (geb. 1989), die im vergangenen März in Laufen zu Gast war. Nun bringt sie mit ihrer Mutter Armine Grigoryan, Professorin am Yerevan State Conservatory und Direktorin des Aram Khachaturian Museums, die führende Pianistin ihres Heimatlandes als Duo-Partnerin mit. Karen Shahgaldyan (Violine), Schüler u. a. von Yehudi Menuhin und Vladimir Spivakov und Karen Kocharyan (Cello), Associate Concert Master des Armenischen Philharmonischen Orchesters, bilden gemeinsam mit Armine Grigoryan ein weltweit umworbenes Klaviertrio, das bereits im Wiener Musikverein und im Gewandhaus in Leipzig erfolgreich musiziert hat.
Sona Barseghyan studiert zur Zeit in Köln bei Nina Tichman. Meisterkurse  bei Vladimir Krainev, Evgeny Kissin und Alexandre Brussilovsky, der ihr „eine beeindruckende Technik“ und „eine tiefe und eigenständige musikalische Persönlichkeit“ attestiert, formten ihr musikalisch kluges und von tiefer Empfindung getragenes Spiel.  Die Liebe zu ihrem Heimatland trägt ihre künstlerische Entwicklung spürbar mit – als Anerkennung für ihren steten Einsatz für die Musik Armeniens widmete der Komponist Ruben Sargsyan 2011 sein Werk „Rhapsodie für Klavier und Kammerorchester“ der jungen Künstlerin. Das Duo Sonet und das Klaviertrio „Khachaturian“ verbinden an diesem Abend Werke der deutschen Klassik und Romantik mit Werken der wichtigsten Komponisten Armeniens, die spürbar von der armenischen und kaukasischen Volksmusik beeinflusst sind – eine spannende Verbindung, die neue Hörerlebnisse erwarten lässt.
 

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Februar 2014:Badische Zeitung:
Expressiv und zugleich von feinfühliger, empathischer Musikalität ist das Spiel der international konzertierenden Pianistin Sona Barseghyan.

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Oktober 2013:Westfalen Blatt:Dennis Pape:Meisterhaft am Klavier
Die Armenierin Sona Barseghyan begeisterte mit filigranen Darbietungen im Historischen Rathaus Höxter.
Sona Barseghyan überzeugt bei »Rathaus-Klassik«
Höxter (dp). Weltklasse am Klavier haben am Sonntagvormittag die Besucher der »Rathaus- Klassik« im Historischen Rathaus Höxter erleben dürfen. Die Armenierin Sona Barseghyan begeisterte mit ihren filigranen Darbietungen, präsentierte unter anderem »Chaconne d-moll« von Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) oder die »Sonate As-dur op. 110« von Ludwig van Beethoven (1770 bis 1827). Dass Sona Barseghyan der Zunft besonders talentierter Musikerinnen angehört, unterstrich schon kein geringerer als Alexandre
Brussilovsky. Der Dozent an der Hamburger Alfred-Schnittke-Akademie attestierte ihr eine beeindruckende Technik, wunderschönen Klang und eine tiefe und eigenständige musikalische Persönlichkeit. Die Liebe zur Musik wurde Sona Barseghyan in die Wiege gelegt. Ihre Mutter, Armine Grigoryan, ist die führende Pianistin Armeniens. Der geheimnisvolle Zauber, den Sona Barseghyan am Klavier ausstrahlt, fesselt ihr Pub- likum und führte bisher zu Einla- dungen zu Festspielen in Kaunas, Dubai, Moskau, Rostow, Schlern und Malta.
 

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Oktober 2013:Neue Westfälische Zeitung:Burkhard Battran:Neuer Flügel für die Rathausklassik

Armenische Meister-Pianistin Sona Barseghyan gibt umjubeltes Premierenkonzert


Höxter.Sie gilt als größtes Klaviertalent ihres Landes. Derzeit vervollkommnet die armenische Pianistin Sona Barseghyan (24) aus Eriwan an der Kölner Musikhochschule als Meisterschülerin von Nina Tichman (64) ihr virtuoses Spiel.
Am Sonntagmorgen hatten Klavierfreunde aus der Region bei der Rathausklassik-Matinee im Höxteraner Historischen Rathaus Gelegenheit, dieses junge Talent, das schon mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet worden ist, im Konzert kennen zu lernen.
Ein kleiner Kreis von rund 20 Musikfreunden erlebte ein hochkarätiges Klavierrecital. Mit der d-moll-Chaconne von Bach in der Bearbeitung von Ferruccio Busoni, Beethovens großem Klavierspätwerk, der Sonate Nr. 31,Opus 110, Rachmaninows Präludien und César Francks Präludium, Choral und Fuge hatte Sona Barseghyan ein Programm mit Werken zusammengestellt, von denen jedes für sich als Programmhauptwerk hätte stehen können.
Der Schwierigkeitsgrad des Programms ähnelte einer Tour-de-France-Etappe mit vier Berganstiegen der schwierigsten Kategorie, die Sona Barseghyan mit äußerster Mühelosigkeit bezwang. Sona Barseghyan überzeugte mit einem gleichermaßen empfindsamen wie expressiven Spiel, das von den Besuchern der Rathausklassik mit begeistertem Jubel gefeiert wurde.
Auch instrumentalklanglich konnte sich das Konzert hören lassen. Mit Sona Barseghyan wurde der neue Rathausklassik-Flügel eingeweiht. Für alle kommenden Konzerte steht den Künstlern der Rathausklassik ein hochwertiger Blüthner-Flügel von 1922 zur Verfügung. Das Instrument befindet sich im Eigentum des Bad Driburger Musikpädagogen Hans-Martin Fröhling. Der hatte es aus Platzgründen im Gymnasium St. Xaver, wo Fröhling als Musiklehrer arbeitet, eingelagert. "Den Flügel hab ich Anfang der 80er Jahre gewissermaßen geerbt, als die Gelsenkirchener Pfarrgemeinde, in der ich tätig war, aufgelöst wurde", erzählte Fröhling.
Der Höxteraner Orgelbaumeister und Klavierexperte Markus Brinkmann hat das Instrument, das vier Jahre lang ungespielt und zerlegt eingelagert war, mühevoll und aufwendig restauriert. "Es ist schon sehr ergreifend das Instrument jetzt wieder zu hören und vor allem, wenn es von einer so fantastischen Ausnahmepianistin gespielt wird", sagte Fröhling.

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Sona Barseghian’s Outstanding Concert At The Höchster Town Hall-Germany
Here is what a Germen music critic wrote about Sona’s concert; “Sona Barseghian(24)from Yerevan,Armenia,is considered the biggest piano talent of her country. She is at present studying at the Kölner Music High School with Nina Tichman(64)to perfecther natural talent. On Sunday morning,piano enthusiasts from the region had a chance to hear this young talent at the Höchster historical Town Hall. An audience of music friends heard a high class piano recital.The Bach d-minor Chaconne,adapted by Feruccio Bussoni, Beethovens Sonate No.31 Opus110,Rachmaninov’s Preludes, Cesar Franks Prelude,Choral and Fuge. Each work could have been taken as the main piece for a recital. The programme had the degree of difficulty matching a tour de France with 4 strenuous tests of reaching the summit, which Sona Barseghian took with the great est of easy.She filled the pieces with great sensitivity and expression,inspiring the audience of the Town Hall,who endowed her with frantic applause.” Sona Barseghian is a graduate of the Tchaikovsky Music School,Yerevan,Armenia.She had a number of appearances in Armenia and abroad (Russia,Lithuania, UAE,the USA,Poland,Italy,Belgium,Luxemburg,Belarus,Australia,Germany).

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